R. I. P. Carlo

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Carlo Pedersoli alias Bud Spencer, verstarb am 27. Juni in Rom.

Ich wollte eigentlich nie mehr posten, da ich verstanden habe, dass es keinen Sinn macht.

Mein letzter Post gilt Bud und den Feministinnen, die an mehreren Stellen seine Hau-Drauf-Filme kritisiert haben.

Ich sage nur: Lasst es sein! Ihr werdet nie verstehen, was „Die rechte und die linke Hand des Teufels“ einem jungen Mann bedeutet haben und immer noch bedeuten. Ihr könnt uns das Mannsein nicht wegnehmen. Ihr könnt uns alle männlichen Rollenmodelle madig machen, ihr könnt uns verweiblichen, uns demütigen, aber ihr könnt uns niemals unser Mannsein nehmen. Es wird immer Männer geben, die das Maskuline nach Außen tragen.

Und daran werden wir uns auch weiterhin orientieren.

Buddy, ich danke dir dafür, dass ich mich in deinen Filmen als Junge geborgen fühlen konnte. Danke, dafür, dass du mein Vorbild warst!

Und ihr Feministinnen, da ihr nicht mehr Grips habt als ein Spatz Fleisch auf der Kniescheibe, könnt ihr mich sowieso alle am ABC.

500 Studien

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Genau vor einem Jahr, am 27. Dezember 2011, habe ich hier 125 Studien präsentiert, welche zeigen sollten, dass Gewalt kein Geschlecht hat.

Heute, am 27. Dezember 2012, verweise ich darauf, dass es nunmehr 500, von mir eruierte  Studien sind.

Euer, Termi

Update: 461 Studien lügen nicht

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Das Update zur Frauengewalt ist nun online. Näheres auf frauengewalt.wordpress.com

Child abuse made in US

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Soeben erreichte mich die Mail eines amerikanischen Männerrechtlers. Er hat darin auf einen unglaublichen Fall verwiesen.

Eine 19jährige „teenage mother“ aus Oklahoma hat unlängst die Testikel ihres 15 Monate alten Sohnes mit einem Glätteisen verbrannt und versucht, wie so oft, die Schuld auf ihren „boyfriend“ und andere Familienmitglieder zu schieben.

Berichte diesbezüglich gibt es HIER, HIER und ein Youtube-Video HIER.

Wodaabe Bororo und das Missverständnis

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Jochen Ebmeier hat in einem neuen Beitrag einen Artikel aus der NZZ zitiert. Kurz und bündig geht es darum, dass die Wodaabe Bororo Nomaden im Sahel alljährlich einen Wettbewerb veranstalten, bei dem die Männer sich möglichst verführerisch präsentieren und die Frauen sich einen Ehemann oder Liebhaber aussuchen können – siehe Bild oben.

Es wird nun dahingehend argumentiert, dass, da sich die Geschlechterrollen im Vergleich zur Westlichen Tradition derart unterscheiden, quasi diametral entgegengesetzt sind, Geschlechterrollen doch kulturell bedingt sind oder in der Zitation:

Aber nun scheint das Pendel erneut in die andere Richtung auszuschlagen. Und es ist ausgerechnet eine Gehirnforscherin, die die populären Werke über angebliche Unterschiede der Gehirne von Mann und Frau zerpflückt. In «Die Geschlechterlüge» zeigt Cordelia Fine, dass die «wissenschaftlichen» Bestseller über Mann-Frau-Unterschiede nur alter Wein in neuen Schläuchen sind.

Was ist nun aber dahinter, hinter den schminkenden, „balzenden“ Wodaabe Bororo Nomaden im Sahel?

1. Laut Wikipedia besteht diese Gemeinschaft aus rund 45.000 Mitgliedern. Bei einem Stand der Weltbevölkerung von geschätzt 7 Milliarden 45 Millionen, entspreche dies rund 7 Menschen auf 1 Million Menschen. Würde man alle! matriarchalen Gesellschaften hinzunehmen, dann käme man wohl nicht über 1 zu 100.000 hinaus.

Hieraus zu schließen, dass Geschlechtlichkeit ein gesellschaftliches Konstrukt beinhaltet, Geschlechterrollen kulturell und nicht auch! biologisch geprägt sind, ist vermessen.

2. Dieses Fest, dieser Tanz ist nur ein kleiner Ausschnitt dieser Kultur. Die Wodabee sind großteils Anhänger des Islam und die Männer scheinen, wie es überall ist, in politischen Dingen das Sagen zu haben.

3. Ebenfalls ist der Umkehrschluss nicht gültig. Wodaabe Frauen sind durchaus weiblich, schminken sich und tragen Schmuck. Dieser kleine Ausschnitt ist nicht repräsentativ und verkürzt.

Sind die Rollen in Schottland vertauscht, weil die Männer Quilts tragen? Ich denke nicht.