Uncategorized

R. I. P. Carlo

Gepostet am

Carlo Pedersoli alias Bud Spencer, verstarb am 27. Juni in Rom.

Ich wollte eigentlich nie mehr posten, da ich verstanden habe, dass es keinen Sinn macht.

Mein letzter Post gilt Bud und den Feministinnen, die an mehreren Stellen seine Hau-Drauf-Filme kritisiert haben.

Ich sage nur: Lasst es sein! Ihr werdet nie verstehen, was „Die rechte und die linke Hand des Teufels“ einem jungen Mann bedeutet haben und immer noch bedeuten. Ihr könnt uns das Mannsein nicht wegnehmen. Ihr könnt uns alle männlichen Rollenmodelle madig machen, ihr könnt uns verweiblichen, uns demütigen, aber ihr könnt uns niemals unser Mannsein nehmen. Es wird immer Männer geben, die das Maskuline nach Außen tragen.

Und daran werden wir uns auch weiterhin orientieren.

Buddy, ich danke dir dafür, dass ich mich in deinen Filmen als Junge geborgen fühlen konnte. Danke, dafür, dass du mein Vorbild warst!

Und ihr Feministinnen, da ihr nicht mehr Grips habt als ein Spatz Fleisch auf der Kniescheibe, könnt ihr mich sowieso alle am ABC.

zMsg ist International

Gepostet am

Es freut mich sehr, dass ich mittlerweile Leser aus insgesamt 24 Ländern habe.

Danke!

Was passt hier nicht?

Gepostet am

Quellen: FEMM, Zum-mannsein-geboren, Google

Pi-Day not D-Day

Gepostet am

Gestern war der Tag der Kreiszahl Pi. Viele Mnemo-Sportler und Freunde der Zahl Pi haben ihn entsprechend gefeiert.

Auf DIESER Webseite können meine Leser ihr Geburtsdatum oder eine beliebige Zahlenfolge eingeben und überprüfen, an welcher Position die Folge auftritt.

Albert Einsteins Geburtsdatum findet sich an der 74,434,701 Position.

10.000 Aufrufe

Gepostet am

Danke an alle Leser und die fleißigen Kommentatoren!!!

Ein wenig Statistik – für die Gesterkamps und CoKG:

Dieses Blog wurde Ende September ’11 gestartet und konnte bis 31.12., 5.115 Zugriffe generieren. Das war ein Schnitt von 55 Zugriffen pro Tag. Januar und Februar 2012 erhöhte sich der Schnitt – bis dato – auf 95 Zugriffe am Tag, mit dem besten Ergebnis von 303 Zugriffen gestern.

Somit liegt, meiner Einschätzung nach, das Potential für dieses kleine, österreichische Maskulisten-Blog bei max. 2.500 Zugriffen im Monat. Realistischer, mit weniger Arbeit verbunden :), sind wohl 2.000 Zugriffe im Monat.

Offener Brief an alle Feministinnen

Gepostet am Aktualisiert am

Dies ist ein

OFFENER BRIEF
an alle

Gleichheits- und Differenz-,
dekonstruktivistischen, postfeministischen,
marxistischen, anarchistischen,
individualistischen, autonomen, militanten,
gynozentrischen, kulturellen,
magisch-neuheidnischen,
psychoanalytisch orientierten,
und Staats- FEMINISTINNEN!

Österreich, 19. Feber 2012

Gewalt ist …, nicht männlich, nicht weiblich – sie IST!

Noch im Jahr 2000 titelte die EMMA, dass Gewalt ein Geschlecht habe – das männliche. Männer töten, Männer misshandeln, Männer vergewaltigen – Frauen, Mädchen, Kinder. Es gebe zwar auch gewalttätige Frauen, die Dominanz der männlichen Gewalt wäre aber erdrückend.

Zu dieser Zeit, und schon viel früher, gab es Studien und Fachpublikationen die tunlichst verschwiegen wurden. So schrieben Beier und Green 2000 über weibliche Reproversion bzw. Pädophilie, Fedoroff et al 1999 über paraphile Frauen, Hetherton, Graystona und de Luca ebenfalls 1999, Duncan & Williams 1998 über sexuellen Missbrauch durch Frauen. Auch Studien zur weiblichen Gewalt in Partnerschaften (Coney, Mackey 1999; Fiebert, Tucci 1998) gab es. Diese und viele weitere Studien zeigten, dass Gewalt kein Geschlecht hat, dass Gewalt IST.

In den Folgejahren bestätigten und untermauterten mehrere Hundert Studien und Fachpublikationen diese Aussage. Professor Siebert hat 282 scholary investigations zusammengetragen und auf seiner Webseite veröffentlicht; ich habe noch einmal 110 neue! Studien und Fachpublikationen, davon 29 deutschsprachige, zusammengetragen. Das heißt, es wurden mittlerweile knapp 400 Studien und Fachpublikationen eruiert, die bestätigen, dass Frauen auch Täter sind, dass Frauen ihre Partner und Partnerinnen misshandeln, dass Frauen Männer, Jungen und Töchter sexuell nötigen, dass Frauen psychische Gewaltformen bedienen.

Ungeachtet dieser, in meinen Augen erdrückenden Evidenz, veröffentlichte EMMA noch 2010 ein Dossier: Männergewalt, denn Männer sind nun einmal die Täter.

Diese Meinung begegnet mir noch heute im politischen Diskurs, in den Medien und beim Austausch mit Feministinnen, als Dogma.

Frauen sind Opfer, Männer sind Täter. Doch dieses Dogma ist nicht mehr zeitgerecht. Dieses Dogma behindert eine geforderte Gleichberechtigung der Geschlechter, leugnet männliche und weibliche Opfer.

Es ist mir durchaus bewußt, dass dieses Dogma für bestimmte Formen des Feminismus unter Leugnung biologischer Realitäten eine tragende Funktion besitzt.

Trotzdem sollten wir, so finde ich, als Erstes nach Wahrheit und Wahrhaftigkeit streben. Niemand will hinter eine Gleichberechtigung der Geschlechter zurück, auch wir Maskulisten und Männerrechtler nicht.

Wenn ihr sagt: „Frauen an den Herd“, sagen sie. Sagen wir: Ja, wenn sie es wollen! Wenn ihr sagt: „Männer an den Herd“, sagen wir. Sagen wir: Ja, wenn sie es wollen! Nicht mehr und nicht weniger. Wir sind alle gleichwertig aber nicht gleichartig. Wir unterscheiden uns und das ist gut so.

In diesem Sinne bitte ich Euch:

Gleichheits- und Differenz-, dekonstruktivistischen, postfeministischen, marxistischen, anarchistischen, individualistischen, autonomen, militante, gynozentrische, kulturelle, magisch-neuheidnische, psychoanalytisch orientierte, und Staats- FEMINISTINNEN!

Erkennt männliches Leid und weibliche Täterschaft als solche(s) an!

Euer,
termi

Ps. Die Kommentarfunktion ist bei diesem Beitrag für weibliche Kommentatorinnen freigeschaltet.