It smells like hell!

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Ohne die links-rechts Diskussion wieder künstlich auffrischen zu wollen, möchte ich doch einige Überlegungen einstreuen. Gestern habe ich mich mit einem Bekannten über den Feminismus ausgetauscht. Er, sehr gebildet und in meinen Augen momentan so links, wie ich es zu Studienzeiten war, und ich, der eher konservative Antipode.

Wie dem auch sei, argumentierte mein Bekannter dafür, dass es vor allem „linke“ Intellektuelle wären, die sich gegen einen verfehlten Gleichstellungsfeminismus wenden würden. Man sehe ja auch deutlich, dass es eines Günther Grass‘ bedurfte um zu sagen, was eben gesagt werden musste. Ich entgegnete, dass ein Martin Walser bei der Publikation eines solchen Gedichtes sicherlich mit der Nazikeule abgestraft worden wäre. Der, ich nenne es einmal „Shitstorm“, hätte ihn wohl seine wohl verdienten Lorbeeren gekostet.

Genau so verhält es sich doch. Es mag zwar löblich sein, wenn linke (Maskulisten) Kritik üben; was in meinen Augen auch deren Pflicht ist. Ein Ereignis ist das keines. Wenn 20 Menschen im Raum sind, 19 untereinander bekannt, dann wird es wohl angebracht und einfacher sein, wenn einer aus den glorreichen 19 festhält: „Holy shit, it smells like hell!“ und nicht der Neuling in der Runde. Oder?

400 Studien lügen nicht

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Es ist soweit, die Zusammenführung von Fiebert’s und meinen Studien und Fachpublikationen zum Thema „Frauengewalt“ ist geglückt.

Abzurufen  in meiner Blogroll unter „Studien zu Frauengewalt“ oder direkt HIER.

Ich danke NIEMANDEM, ich habe alles selber gemacht. 🙂

P.S.: Hilfe oder Reaktion von Seiten der Linken, kam keine.

Leg‘ dich nicht mit Haile an!

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Gebrselassie klar vor Radcliffe

Beim Vienna City Marathon (VCM) hat Haile Gebrselassie das Halbmarathon-Duell gegen die Britin Paula Radcliffe klar gewonnen.

„Paula, beeil dich“

Wie im Vorjahr ist Lauf-Superstar Haile Gebrselassie auch heuer wieder im Rahmen des Vienna City Marathons (VCM) durch die Straßen Wiens „geflogen“. Der 38-jährige Äthopier lief am Sonntag den Halbmarathon (21,1 km) in 60:52 Minuten und entschied auch das „Champions Race“ gegen Paula Radcliffe klar für sich.

Haile Gebrselassie triumphiert im OMV Champions Race

Der Äthiopier siegt in 60:52 Minuten und überholte Paula Radcliffe im Verfolgungsrennen, die 72:03 Minuten läuft: „Wien wird dich nie vergessen!

Das Halbmarathon-Duell von Radcliffe mit Gebrselassie war ein Verfolgungsrennen, in welchem Gebrselassie 7.52 min nach der Britin startete. Auf Kilometer 16 überholte der Äthiopier die Britin mit einem Lächeln im Gesicht und einer, mit der rechten Hand vollzogenen Geste – Komm, auf gehts! – wollte er die Marathon-Weltrekordlerin mitziehen. Vergebens! Der immer-freundliche Lauf-Superstar ließ Radcliffe klar hinter sich.

Ist das nicht ungerecht, hätte man hier nicht „Gleichstellungsbedingungen“ einführen sollen? Einen 10kg-Rucksack für Gebrselassie? Was meint ihr?

Projekt 400

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Nachdem ich hier bereits festgestellt habe, dass es mittlerweile an die 400 Studien und Fachpublikationen zu weiblicher Gewalt geben müsste, werde ich mich nun in nächster Zeit, und wohl mühsamer Kleinstarbeit, daran machen, diese 400 Studien und Fachpublikationen zusammenzufügen.

Wie wir dann damit medienwirksam verfahren, überlasse ich euch.

Für Ideen von links und rechts der Männerrechtsbewegung bin ich offen!

Das war’s erstmal,
termi

Eine sehr kurze Geschichte

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Alle Geschichten beginnen mit? Richtig! Sie beginnen mit: Es war einmal … So auch diese.

Es war einmal eine Gesellschaft, in welcher sich eine Gruppe unwohl fühlte. Diese Gruppe meinte, dass eine andere Gruppe über das Kapital, die politische Macht verfüge und weltweit die politischen Ereignisse, einer Verschwörung gleich, zu Ungunsten der eigenen Gruppe lenke. Darum beschloss diese Gruppe dies nicht mehr hinzunehmen, auf „legalem“ Wege eine Änderung herbeizuführen. Es gelang ihr in entscheidende Positionen des gesellschaftlichen Lebens, in Politik und Kultur vorzudringen. So war es mit der Zeit möglich, die andere Gruppe über Werbung und Medien „schlecht“ zu machen, sogar die Gesetze dahingehend zu ändern, dass die Rechte der anderen Gruppe kontinuierlich untergraben, abgebaut wurden. Und dann, dann …

Nein, es kam nicht der Krieg. Wir befinden uns nicht zwangsläufig in Deutschland, wir befinden uns nicht im Jahre 1939, …

… wir befinden uns in einem beliebigen, westlich geprägten Land im Jahre 2012.

Heinisch-Hosek ohne Argumente

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In der aktuellen Ausgabe von profil wird die uns allseits bekannte Lohnlüge gnadenlos aufgedeckt. „Unserer“ Frauenministerin, Gabriele Heinisch-Hosek – richtig gelesen, ohne Bakk. oder Mag., ohne Dr. – ist dies einen Leserbrief als Entgegnung wert.

Gegenargumente sind in diesem Leserbrief nicht enthalten.

Behauptung:
– Korrekte Zahlen der Statistik Austria falsch widergegeben

Belege:
Keine

Behauptung:
– Zusammenhänge und Schlussfolgerungen sind meist abenteuerlich konstruiert, um nicht zu sagen fahrlässig getätigt

Belege:
Keine

Behauptung:
– Mangelnde Inhaltsschwere

Belege:
Keine

Behauptung:
– Keine vertiefte Recherche

Belege:
Keine

Behauptung:
– 35 Chefredakteure namhafter Medien machen sich in Deutschland für die Quote stark

Widerlegung:
Ihre Namen und Funktionen aus pro-quote.de:

1. Fred Grimm, Autor
2. Holger Stark, Leiter Deutschland-Ressort Berlin beim Spiegel
3. Oliver Steinbach, Eltern, stellvertretender Chefredakteur
4. Wolfgang Michal, Autor
5. Thomas Hallet, Abteilungsleiter Wissenschaft Fernsehen, WDR
6. Dr. Vasco Boenisch, Referent Programmbereich Kultur und Wissenschaft WDR Fernsehen; freier Autor Süddeutsche Zeitung
7. Andreas Wolfers, Leiter der Henri-Nannen-Journalistenschule
8. Benno Stieber, freier Journalist, Vorsitzender Freischreiber e.V.
9. Jens Lubbadeh, Redakteur beim Greenpeace Magazin
10. Dr. Martin Kessler, Rheinische Post, leitender Redakteur Politik
11. Henning Hönicke, Redakteur bei Brigitte.de
12. Matthias Thiele, freier Journalist
13. Claus Hesseling, TV-Autor
14. Dietmar Pieper, Der Spiegel, Ressortleiter Sonderthemen
15. Heiner Müller, Chefreporter Bayern beim Bayerischen Rundfunk
16. Georg Lolos, TV-Journalist
17. Sascha Dörfler, Volontär Evangelische Journalistenschule
18. Felix Berth, Deutsches Jugendinstitut, zuvor: Redakteur bei der Süddeutschen Zeitung
19. Alan Posener, Welt-Gruppe, Korrespondent für Politik und Gesellschaft
20. Henning Stegelmann, Synchronbuchautor & -regisseur
21. Dirk Höber, technischer Redakteur
22. Markus Pfalzgraf, Journalist
23. Andreas Bohl, Journalist
24. Michael Schiner, ???
25. Wolfgang Höbel, Autor beim Spiegel
26. Manfred Ertel, Redakteur Spiegel
27. Dr. Frank Ochmann, Reporter beim Stern
28. Ulli Tückmantel, Ressortleiter Report bei der Rheinischen Post
29. Ranga Yogeshwar, ARD, Buchautor und Moderator
30. Jörg Schönenborn, Chefredakteur Fernsehen, Westdeutscher Rundfunk
31. Sascha Lobo, Autor und Blogger
32. Peter Praschl, Autor
33. Michael Jürgs, Autor
34. Thomas Kerstan, Ressortleiter Chancen bei DIE ZEIT
35. Matthias Lohre, Politischer Reporter bei der taz, die tageszeitung

So funktioniert feministische Propaganda!

Ps. Danke Manifold für den Link!