R. I. P. Carlo

Gepostet am

Carlo Pedersoli alias Bud Spencer, verstarb am 27. Juni in Rom.

Ich wollte eigentlich nie mehr posten, da ich verstanden habe, dass es keinen Sinn macht.

Mein letzter Post gilt Bud und den Feministinnen, die an mehreren Stellen seine Hau-Drauf-Filme kritisiert haben.

Ich sage nur: Lasst es sein! Ihr werdet nie verstehen, was „Die rechte und die linke Hand des Teufels“ einem jungen Mann bedeutet haben und immer noch bedeuten. Ihr könnt uns das Mannsein nicht wegnehmen. Ihr könnt uns alle männlichen Rollenmodelle madig machen, ihr könnt uns verweiblichen, uns demütigen, aber ihr könnt uns niemals unser Mannsein nehmen. Es wird immer Männer geben, die das Maskuline nach Außen tragen.

Und daran werden wir uns auch weiterhin orientieren.

Buddy, ich danke dir dafür, dass ich mich in deinen Filmen als Junge geborgen fühlen konnte. Danke, dafür, dass du mein Vorbild warst!

Und ihr Feministinnen, da ihr nicht mehr Grips habt als ein Spatz Fleisch auf der Kniescheibe, könnt ihr mich sowieso alle am ABC.

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