About / Kontakt

Meiner-Einer hat sich nach dem Studium auf’s Land zurückgezogen und beobachtet mit einer Karotte in der Hand das Weltgeschehen, immer skeptischen Blickes auf den vorherrschenden Zeitgeist.


9 Kommentare zu „About / Kontakt

    Max Kuckucksvater sagte:
    Januar 14, 2012 um 11:20 pm

    Hallo Temi30,

    ich habe mit großem Interesse Deinen Artikel über die Kuckuckskindthematik gelesen.
    Dort hast Du unter anderem das Urteil vom BGH, welches bestätigte, dass die Mutter dem Zahlvater den biologischen Vater nennen muss. Das ganze Urteil ist hier zu finden: http://juris.bundesgerichtshof.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bgh&Art=en&Datum=Aktuell&Sort=12288&nr=58529&pos=22&anz=658&Blank=1.pdf

    Kannst Du unseren Blog mit in Deine Blogroll mit aufzunehmen?

    James T. Kirk sagte:
    Februar 1, 2012 um 9:10 pm

    Hallo Terminatus,

    ich wollte Manifold noch mal antworten beim Artikel Gemeinsamkeiten fern der Orientierung.

    Schließt du die Kommentarmöglichkeit nach einer Zeit?

      terminatus30 geantwortet:
      Februar 1, 2012 um 9:17 pm

      Ich muss nachsehen, normalerweise ist die Kommentarfunktion zwei Wochen offen.

    egalitarian sagte:
    März 21, 2012 um 6:30 pm

    ich finde die diskussion um männlichkeit oder weiblichkeit oder rollen völlig absurd. der hauptsächliche fehler liegt darin sich überhaupt darauf einzulassen. außerdem sind diskussionen ohnehin zu nichts gut. ein beispiel im kanton graubünden wurde eine 66 jährige mutter. (keine besonders schlaue idee wenn man mich fragt aber was solls) jedenfalls war die öffentliche meinung zu 80 % gegen derartige seniorenegotrips (auch bei männern) laut einer umfrage des blicks oder war es eine andere tageszeitung – die veröffentlichte meinung aber berichte permanent nur mitfühlend und ‚korrekt‘.

    also spiegelt das was in den medien steht nur selten die echte mehrheit der meinungen wieder.
    zweitens möchte ich drauf hinaus, dass gelebte emanzipation beiderlei geschlechts etwas grundlegend anderes ist als das, was einem da täglich unterkommt. siehe ’slutwalk‘ in den usa. viel zielführender wäre eine desexualisierung des alltags. -bin ich den verrückt dass ich so etwas sage? nein, aber es ist doch wahr: viel zielführender wäre es wenn frauen und männer ihre identität wieder in die eigene hand nehmen. ich finde es beschämend wie sich manche meiner bekannten im präsentieren ihrer brüste knechten lassen oder bei männern dieser hirnrissige zwang sich die haare möglichst kurz zu scheren.

    bitte männer tragt lange haare, bitte frauen schmeisst die hohe hacken und den lipgloss weg!
    ich für meinen teil finde dass sich niemand eine frau oder einen mann nennen kann solange sie oder er kinder für ‚zuviel verantwortung‘ hält oder glaubt eines allein sei mehr als genug.
    so etwas wie ‚geschlecht‘ ist für sich allein völlig wertlos – es entsteht erst in beider übereinkunft. -dort wo es auch einen sinn hat. ich für meinen teil fühle mich nicht sonderlich tangiert in meiner umwelt durch die gendertante auf der uni, die meint es gebe einen ominösen geschlechterkampf. den mag es vielleicht im iran oder in afghanistan tatsächlich geben, aber in rechtsstaatlich verfassten ländern halte ich ihn für eine erfindung zur gewinnung von steuergeldern – um die vielen arbeitslosen psychologen, soziologen und sozialarbeiter zu beschäftigen.

    tut mir leid wenn mein kommentar nicht nur lang sondern auch chaotisch ist…
    die sache ist doch die: es ist eine westliche verrücktheit sich darum zu streiten wer arbeiten gehen MUSS – aus meiner sicht und das ist auch in meiner beziehung so geht der streit darum wer vieviel zeit mit der familie verbringen DARF. aber dass ist sicher eine frage der arbeitsethik und da sagt man meinem volk ja nach wir hätten so etwas nicht 🙂

    jedenfalls wünsche ich mir weniger aufgetakelte damen und weniger unter beweiszwang stehende herren. ach ja und noch was die geschlechterunterschiede die gerne behauptet werden existieren zumindest in manchen bereichen nicht:

    neuere studien zeigen, dass die behaupteten unterschiede der empathiefähigkeit nur dann im experiment zu tage treten wenn durchscheint dass diese sozial erwünscht sind. ich bin mir daher sicher dass es weder minderwertige erziehung ist wenn auch väter zeit mit ihren kindern verbringen noch dass es ein angriff auf die männlichkeit sei. ich für meinen teil hätte gerne beide eltern gehabt.

      egalitarian sagte:
      März 21, 2012 um 6:39 pm

      ach bevor ich es vergesse lange haare sind ein zeichen von stolz^^

        terminatus30 geantwortet:
        März 22, 2012 um 8:34 am

        Sag‘ das Samson 😉

        Anonymous sagte:
        März 22, 2012 um 3:54 pm

        zieh dir das rein:

        matriarchat.info

        hardcore^^

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