Ehe in Österreich – gegen die feministische Propaganda

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In bestimmten feministischen Zirkeln wird immer wieder breitenwirksam die Botschaft lanciert, dass die Ehe tot sei, niemand mehr heiraten wolle und Ehe ganz generell ein veraltetes, patriarchal klerikales Konzept zur Unterdrückung der Frau darstelle.

Laut Statistik Austria kam es im Jahre 2010 zu 37.545 Eheschließungen. Die Anzahl der Eheschließungen hat zwar 2001 ihr Nachkriegs-Minimum, mit 34.213 Eheschließungen erreicht, sich dennoch danach bis zum Jahre 2005 – 39.153 – und daran anschließend ab dem Jahre 2008 mit 35.223 verzeichneten Eheschließungen wieder erholt – mit einem feststellbaren, leicht-positiven Aufwärtstrend.

Es ist kein Geheimnis, dass rund 46 % (2009) aller gestifteten Ehen wieder getrennt werden. Auch und das wird gerne als Gegenargument eingebracht, stimmt es, dass das mittlere Erst-Heiratsalter sowohl beim Mann als auch bei der Frau, im Vergleich zu „vergangenen Tagen“ später erfolgt und mittlerweile in den End- bzw. Mittzwanzigern liegt.

Man darf allerdings auf folgende Sachverhalte nicht vergessen. Ganz im Sinne des evolutionär bewährten Konzeptes einer seriellen Monogamie, finden die meisten Scheidungen nicht nach 1, 2 Jahren statt sondern vielmehr – in Anlehnung an den weitverbreiteten Ausspruch „das verflixte siebte Jahr“ – steigt die mittlere Ehedauer kontinuierlich an. Waren es im Jahre 1999 noch 9,1 Jahre im Median, sind es 2009 10,1 Jahre.

Auch das mittlere Heiratsalter ist nicht unbedingt ein Hinweis dafür, dass das Konzept der Ehe nicht mehr up-to-date ist. Die Anforderungen im Industrie- und Informatikzeitalter machen auch bildungstechnisch nicht vor unserer Jugend halt. Es lässt sich nicht verleugnen, dass im WS 2009/2010 201.150 inländische Studenten, als ordentliche Studenten an öffentlichen, heimischen Universitäten immatrikuliert waren und diese Zahl den Kulminationspunkt von zwei langjährigen, positiven Trends – den ersten von 1968/1969-2000/2001, unterbrochen nur durch den minimalen Rückgang in den Wintersemestern 1996 und 1997 von vormals (1995/1996) 193.960 ordentlichen Studenten auf 191.417, und den zweiten, positiven Trend von 2001/2002 mit 155.524 Inskripierten bis heute – darstellt. Der Einbruch aus dem Jahre 2001/2002 lässt sich teilweise auf die Einführung von Studiengebühren zurückführen.

Vielleicht sollten wir nicht darauf vergessen, dass 1.713.800 Männer von insgesamt 4.073.000 Männern im Jahre 2009 verheiratet waren. Nimmt man die, als Kind in Familie lebenden Jungen, Jugendlichen und jungen Männer – 1.292.700 (2009) – weg, dann sehen wir, dass rund 73% aller Männer verheiratet sind. Wir dürfen allerdings nicht verkennen, dass die Zahl der Alleinlebenden und Unverheirateten stark zugenommen hat aber eben auch! die Zahl der verheirateten Männer von 1.704.600 aus dem Jahr 1971 auf 2.042.300 aus dem Jahr 2009.

Es lässt sich resümierend festhalten, dass die Ehe kein veraltetes Konzept darstellt, auch wenn die Massenmedien, ganz im Sinne des linken Zeitgeistes uns dies immer wieder weismachen wollen.

Intelligenz und Geschlecht – High IQ Societies im Net

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Seit Beginn der feministischen Agitation in Wissenschaft, Politik und Medien, welche sich auch ganz postmodern in der Erziehung unserer Kinder niedergeschlagen hat[1], scheint ein Trend bemerkbar zu sein, welcher sich in einer Angleichung von manchen, früher als basal different konstatierten, intellektuellen Fähigkeiten der Geschlechter, äußert.[2]

Jedoch gilt das nicht durchgängig, kaum für räumliche Fähigkeiten und wohl nicht für Besser- und Hochbegabte[3] und bringt die Sozialisationsthese, den Gleichstellungsfeminismus diesbezüglich in Erklärungsnot.

Wenn wir Rost (Intelligenz: Fakten und Mythen, 2009) folgen wollen, dann können wir als momentan gültiges, wissenschaftliches Erkenntnis, anführen, dass im unteren und oberen Extrembereich der IQ-Bänder generell wesentlich mehr Jungen und Männer, im Durchschnittsbereich (ca. 90 <= IQ <= 115) mehr Mädchen und Frauen vertreten sind.

Auf Seite 185 lesen wir:

In der oberen Extremzone der Verteilung der kognitiven Leistungsfähigkeit, also bei Hochintelligenten und bei mathematisch Hochbegabten bzw. Hochleistenden, zeigte sich ein progressiv zunehmendes Übergewicht der Jungen bzw. Männer.

Und weiter auf Seite 186:

Zusammenfassend kann deshalb ganz generell als vielfach bestätigt festgehalten werden, dass sich bei intellektuell (insbesondere mathematisch) Hochbegabten eine Überlegenheit bzw. Überrepräsentation des männlichen Geschlechts zeigt.

High IQ Societies

Dieses wissenschaftliche Ergebnis wollen wir nun, anhand der Mitgliederzahlen einzelner sog. „High IQ Societies“ bezüglich dem Indikator Geschlecht auf seine praktische Bedeutung hin befragen.

Hier finden wir eine Auflistung der wichtigsten, im Net operierenden Gesellschaften für hochbegabte Menschen mit unterschiedlichen Aufnahmekriterien.

Mensa ist eine internationale Gesellschaft, welche zur Aufnahme den Nachweis eines IQ’s nach Wechsler von zumindest 130/SD 15 verlangt – eine Seltenheit von 1/50 auf die allgemeine Bevölkerung hochgerechnet.

Aus meiner Landesgruppe ergibt sich ein Verhältnis von rund

2 m zu 1 w.

Infinity International Society ist eine Gesellschaft, welche zur Aufnahme den Nachweis eines IQ’s nach Wechsler von zumindest 140/SD 15 verlangt – eine Seltenheit von 1/270 auf die allgemeine Bevölkerung hochgerechnet.

Es ergibt sich bei einer Mitgiederzahl von – im Net gelisteten – 249 (229 m; 20w) ein Verhältnis von ca.

11 zu 1

Die CIVIQ High IQ Society ist eine Gesellschaft, welche zur Aufnahme den Nachweis eines IQ’s nach Wechsler von zumindest 145/SD 15 verlangt – eine Seltenheit von 1/750 auf die allgemeine Bevölkerung hochgerechnet.

Es ergibt sich, bei einer Mitgliederzahl von 162 (rund [da manche nur Kürzel angeben] 150 m; 12 w) ein Verhältnis von ca.

12 zu 1 

ISI-Society ist eine Gesellschaft, welche zur Aufnahme den Nachweis eines IQ’s nach Wechsler von wenigstens 148/SD 15 voraussetzt – eine Seltenheit von 1/1400 auf die allgemeine Bevölkerung hochgerechnet.

Es ergibt sich, bei einer Mitgliederzahl von rund 320 Mitgliedern (ca. 308 m; 12 w) ein Verhältnis von ca.

25 zu 1

Die Vertex Society ist eine Gesellschaft, welche zur Aufnahme den Nachweis eines IQ’s nach Wechsler von zumindest 156/SD 15 voraussetzt – eine Seltenheit von 1/11.111 auf die allgemeine Bevölkerung hochgerechnet.

Es ergibt sich, bei einer Mitgliederzahl von 18 (16 m; 2 w) ein Verhältnis von

8 zu 1

Tetra High IQ Society ist eine Gesellschaft, welche zur Aufnahme den Nachweis eines IQ’s nach Wechsler von zumindest 160/SD 15 voraussetzt – eine Seltenheit von 1/33.333 auf die allgemeine Bevölkerung hochgerechnet.

Es ergibt sich, bei einer Mitgliederzahl von 53 (53m) ein absoluter Prozentwert von

100% m

Die GenerIQ Society ist eine Gesellschaft, welche zur Aufnahme den Nachweis eines IQ’s nach Wechsler von wenigstens 172/SD 15 fordert – eine Seltenheit von 1/1.000.000 auf die allgemeine Bevölkerung hochgerechnet.

Es ergibt sich, bei einer Mitgliederzahl von  25 (25m) ein absoluter Prozentwert von

100% m

All diese Zahlen – ohne Gewähr – machen eines deutlich: So falsch können die theoretischen Aussagen der Intelligenzforscher nicht sein, spiegeln sie doch genau die in der Lebenswelt feststellbaren Gegebenheiten wider.

Fußnoten:

[1] Cf., Klein: Schule als Ort der Indoktrination

Cf., Ders.: Jungen werden im deutschen Schulsystem benachteiligt

Cf., Ders.: Der Rückzug der Männer aus der Schule

Cf., Ders.: Es bleibt dabei: Je mehr männliche Lehrer, desto besser schneiden Jungen ab

[2] Cf., u.a. Feingold: Cognitive gender differences disappearing, in: American Psychologist, 43, 95-103, 1988 und Stumpf & Jackson: Gender-related differences in cognitive abilities: Evidence from a medical school admissions testing program, in: Personality and Individual Differences, 17, 335-344, 1994.

Hierzu aus dem Abstract

Clear changes over the years were not in evidence, except for a tendency for the female advantage in memory to decline.

[3] Cf., Stumpf: Gender differences in performance on tests of cognitive abilities: Experimental design issues and empirical tests, in: Learning and Individual Differences, 7, 275-287, 1995.

Cf., auch: Kimura (2007): Sex Differences in the Brain

Zodiak 340

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Wer wird ihn knacken – werde ich daran beteiligt sein?

Als kleiner Mann geboren, zum großen Mann gemacht!

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Die überbewertete Frauenrechtlerin Simone de Beauvoir schrieb dereinst in ihrem Büchlein „Das andere Geschlecht“: Man ist nicht als Frau geboren, man wird es.

Schön, wenn Frau so mir nichts, dir nichts die Biologie ausblenden kann, ist das eine feine Sache; dennoch, ist es nicht viel mehr so, dass Genetik und Neurobiologie beginnend bei den chromosomalen Bausätzen bis hin zu Gehirnstrukturen und Hormonausstattung bei den Geschlechtern Unterschiede feststellen, welche sich noch weitgehend vor einer etwaigen kulturellen Prägung, in, beispielsweise im Schnitt differierendem Spiel- und Aggressionsverhalten bei kleinen Kindern, Jungen und Mädchen, zeigen?

Ist es nicht so, dass in allen Kulturen der Welt Männer und Frauen im Schnitt differierende Verhaltensweisen an den Tag legen – Frauen eher personen-, Männer eher sachorientiert?

Vor diesem Hintergrund wäre es wohl besser davon zu sprechen, dass man(n) zum Mann gemacht aber auch schon als solcher geboren wurde, als kleiner Mann, als Junge nämlich.

Von weiblicher Seite aus wird, solange der Gleichstellungsfeminismus das Zepter in heimischen Universitäten und der Gesetzgebung schwingt, eine solche Einsicht wohl eher nicht zu erwarten sein.

Schade eigentlich: Man – also Frau – ist als Mädchen geboren und wird zur Frau gemacht hört sich doch gar nicht so schlecht an.