Eine sehr kurze Geschichte

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Alle Geschichten beginnen mit? Richtig! Sie beginnen mit: Es war einmal … So auch diese.

Es war einmal eine Gesellschaft, in welcher sich eine Gruppe unwohl fühlte. Diese Gruppe meinte, dass eine andere Gruppe über das Kapital, die politische Macht verfüge und weltweit die politischen Ereignisse, einer Verschwörung gleich, zu Ungunsten der eigenen Gruppe lenke. Darum beschloss diese Gruppe dies nicht mehr hinzunehmen, auf „legalem“ Wege eine Änderung herbeizuführen. Es gelang ihr in entscheidende Positionen des gesellschaftlichen Lebens, in Politik und Kultur vorzudringen. So war es mit der Zeit möglich, die andere Gruppe über Werbung und Medien „schlecht“ zu machen, sogar die Gesetze dahingehend zu ändern, dass die Rechte der anderen Gruppe kontinuierlich untergraben, abgebaut wurden. Und dann, dann …

Nein, es kam nicht der Krieg. Wir befinden uns nicht zwangsläufig in Deutschland, wir befinden uns nicht im Jahre 1939, …

… wir befinden uns in einem beliebigen, westlich geprägten Land im Jahre 2012.

Ein Kommentar zu „Eine sehr kurze Geschichte

    erzaehlmirnix sagte:
    Februar 6, 2013 um 9:48 pm

    Warum wird immer so getan als würden Feministinnen für „die Frauen“ sprechen? Ich kenne keine Frau, die sich unwohl fühlt im „Patriarchat“ und Männer nicht mag oder schlecht machen will.

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