Heinisch-Hosek ohne Argumente

Gepostet am Aktualisiert am

In der aktuellen Ausgabe von profil wird die uns allseits bekannte Lohnlüge gnadenlos aufgedeckt. „Unserer“ Frauenministerin, Gabriele Heinisch-Hosek – richtig gelesen, ohne Bakk. oder Mag., ohne Dr. – ist dies einen Leserbrief als Entgegnung wert.

Gegenargumente sind in diesem Leserbrief nicht enthalten.

Behauptung:
– Korrekte Zahlen der Statistik Austria falsch widergegeben

Belege:
Keine

Behauptung:
– Zusammenhänge und Schlussfolgerungen sind meist abenteuerlich konstruiert, um nicht zu sagen fahrlässig getätigt

Belege:
Keine

Behauptung:
– Mangelnde Inhaltsschwere

Belege:
Keine

Behauptung:
– Keine vertiefte Recherche

Belege:
Keine

Behauptung:
– 35 Chefredakteure namhafter Medien machen sich in Deutschland für die Quote stark

Widerlegung:
Ihre Namen und Funktionen aus pro-quote.de:

1. Fred Grimm, Autor
2. Holger Stark, Leiter Deutschland-Ressort Berlin beim Spiegel
3. Oliver Steinbach, Eltern, stellvertretender Chefredakteur
4. Wolfgang Michal, Autor
5. Thomas Hallet, Abteilungsleiter Wissenschaft Fernsehen, WDR
6. Dr. Vasco Boenisch, Referent Programmbereich Kultur und Wissenschaft WDR Fernsehen; freier Autor Süddeutsche Zeitung
7. Andreas Wolfers, Leiter der Henri-Nannen-Journalistenschule
8. Benno Stieber, freier Journalist, Vorsitzender Freischreiber e.V.
9. Jens Lubbadeh, Redakteur beim Greenpeace Magazin
10. Dr. Martin Kessler, Rheinische Post, leitender Redakteur Politik
11. Henning Hönicke, Redakteur bei Brigitte.de
12. Matthias Thiele, freier Journalist
13. Claus Hesseling, TV-Autor
14. Dietmar Pieper, Der Spiegel, Ressortleiter Sonderthemen
15. Heiner Müller, Chefreporter Bayern beim Bayerischen Rundfunk
16. Georg Lolos, TV-Journalist
17. Sascha Dörfler, Volontär Evangelische Journalistenschule
18. Felix Berth, Deutsches Jugendinstitut, zuvor: Redakteur bei der Süddeutschen Zeitung
19. Alan Posener, Welt-Gruppe, Korrespondent für Politik und Gesellschaft
20. Henning Stegelmann, Synchronbuchautor & -regisseur
21. Dirk Höber, technischer Redakteur
22. Markus Pfalzgraf, Journalist
23. Andreas Bohl, Journalist
24. Michael Schiner, ???
25. Wolfgang Höbel, Autor beim Spiegel
26. Manfred Ertel, Redakteur Spiegel
27. Dr. Frank Ochmann, Reporter beim Stern
28. Ulli Tückmantel, Ressortleiter Report bei der Rheinischen Post
29. Ranga Yogeshwar, ARD, Buchautor und Moderator
30. Jörg Schönenborn, Chefredakteur Fernsehen, Westdeutscher Rundfunk
31. Sascha Lobo, Autor und Blogger
32. Peter Praschl, Autor
33. Michael Jürgs, Autor
34. Thomas Kerstan, Ressortleiter Chancen bei DIE ZEIT
35. Matthias Lohre, Politischer Reporter bei der taz, die tageszeitung

So funktioniert feministische Propaganda!

Ps. Danke Manifold für den Link!

4 Kommentare zu „Heinisch-Hosek ohne Argumente

    Clochard sagte:
    April 3, 2012 um 3:28 pm

    Guter Artikel !
    Das Femis lügen, wenn sie nur den Mund aufmachen sollte ja inzwischen hinlänglich bekannt sein. Ein paar Beispiele dazu auch bei mir :
    http://maennergedanken.wordpress.com/tag/feministische-lugen/

      terminatus30 geantwortet:
      April 3, 2012 um 3:32 pm

      Mir auch schleierhaft, wie man „versehentlich“ einen Voluntär als Chefredakteur einer namhaften deutschen Zeitung vereinnahmen kann.

    Martha sagte:
    April 8, 2012 um 12:21 am

    Oh oh, da hat der oder die SachbearbeiterIn der Frau Min. Hei-Ho für den Leserbrief aber schlecht recherchiert …
    Profil glaubte wohl, dass sie als linkslastiges Medium so etwas ungerügt schreiben dürfen, wie das, dass die Lohnschere eben nicht klafft.

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