Monat: März 2012

Weltfrauentag: No Comment

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Madonna24.at:

Negativ-Bilanz zum Weltfrauentag: Noch immer verdienen Männer in Österreich mehr. Obwohl die Frauen sogar meist besser ausgebildet sind.

diepresse.com:

Gewalt, weniger Geld, karrieretechnische Barrieren: Am Weltfrauentag hört man so einiges über die Nachteile für Frauen.

wienerzeitung.at:

Die Politik muss neue Wege finden, um zu überprüfen, warum so manche Gleichstellungsziele nicht erreicht werden.

tt.com:

„Quote wirkt dort, wo sie Gesetz ist“

Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek (SPÖ) tritt für eine Frauenquote sowohl in der Politik als auch in den Aufsichtsräten ein. Mit dem Papamonat will sie „Männern auf die Sprünge helfen“.

kleinezeitung.at:

Die Grünen haben am Frauentag mit einer Aktion im historischen Sitzungssaal des Parlaments auf ihre Forderungen aufmerksam gemacht. Eine Frauen-Quote für Führungspositionen, ein Papa-Monat, Halbe-Halbe und mehr Chefinnen – diese vier Forderungen fanden sich auf den grünen T-Shirts der Abgeordneten.

nachrichten.at:

Sieht man die Welt mit der Brille des überwiegenden Teils der Männer, ist alles in Ordnung. Sie meinen laut neuem „Frauenbarometer“, dass Frauen in Österreich sozial so gut gesichert sind wie sie, sich selbst sehen sie bei Hausarbeit und Kindererziehung fast gleichwertig im Einsatz, nur bei den Aufstiegschancen wähnen sie die weibliche Abteilung leicht im Hintertreffen.

salzburg.com:

Die Politik muss die Rahmenbedingungen schaffen. So schwer ist das gar nicht, wie ein Blick nach Skandinavien zeigt. Dort können Teilzeitfrauen sogar Führungspositionen haben. Dort können Frauen wirklich frei wählen, weil Teilzeit keine geschmälerten Rechte bedeutet.

Wer braucht linke Männerrechtler?

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Nach mehreren Anfeindungen von linker Seite, Verbrüderungen von Homosexuellen und Femfaschs auf dem Blog allesevolution gegen mich, stellt sich mir die Frage, wer denn eigentlich linke Männerrechtler braucht.

Meine Erfahrung mit linken Männerrechtlern – Hoffmann ausgenommen – ist, dass sie den Kampf um die Gerechtigkeit für Jungen und Männer lieber den konservativen Männerrechtlern überlassen. Da wird dann häufig in Elfenbeintürmern über Unrecht lamentiert und nebenher noch fleißig gegen konservative Kollegen gefeuert. Halbherzig wird für Jungen- und Männerrechte eingetreten.

Mir scheint, Professor Spaemann hatte recht, als er darauf hinwies, dass zu Zeiten des Faschismus‘ meist konservative Menschen es waren, die aktiv gegen den NationalSOZIALISMUS (Volksgenossen sagte Hitler doch immer 😉 auf- und eintraten; als er festhielt:

Bloße Liberalität führt zwar auch dazu, dass man totalitäre Regime nicht leiden kann, aber es führt nicht zu Widerstand.

Es waren Katholiken, die geschlossen für die Zentrumspartei und gegen die NSDAP stimmten. Aber auf das wird immer wieder vergessen. Es sind nicht nur Homosexuelle unter Hitler verfolgt worden, allerdings wäre es wohl nicht politisch korrekt, auf Folgendes hinzuweisen:

Allein im Konzentrationslager Dachau waren über 1.000 katholische Priester aus unter anderem Polen, Deutschland und den Niederlanden inhaftiert. Insgesamt starben knapp 2.000 polnische Geistliche in den KZs

Also, wer braucht linke Männerrechtler?  Ich nicht!

Buchempfehlungen

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Ich möchte meinen Lesern heute zwei Bücher empfehlen, welche, wie ich finde, auch Männerrechtsanliegen tangieren. Sie zeigen zumindest, wie Manipulationen funktionieren.

Das erste Buch ist Homosexuality and the Politics of Truth von Jeffrey Satinover. Dieses Buch ist zwar schon etwas älter – Ersterscheinungdatum 1996 – dennoch in vielen Bereichen topaktuell.

Dr. Jeffrey Satinover ist ein angesehener amerikanischer Psychiater, Psychoanalytiker und Mediziner mit Lehraufträgen für Wissenschaft und Mathematik (Statistik) u.a. am King’s College in New York. Das Buch geht drei grundsätzlichen Fragen nach.

Erstens, ist Homosexualität eine Frage der Genetik, zweitens ist Homosexualität normal und drittens, kann diese Orientierung geändert werden. Interessant und wichtig ist das Buch auch deshalb, weil es klar und deutlich aufzeigt, wie sehr doch öffentliche Wahrnehmung und Realität differieren können. Ein Kommentator auf Amazon schreibt gar:

„The first half of the book (which deals with the purely scientific viewpoint) is convincing enough to show that there is a conflict between the realities of gay life and typical media portrayals/gay lobbyist dogma.“

Dies führt uns zum nächsten Buch.

In Destructive Trends in Mental Health wird von Cummings und Wright (2005), beides angesehene Psychologen und Autoren, die Frage aufgeworfen, inwieweit politische Korrektheit soweit gediegen ist, dass ultra-liberale politische Zugänge Wissenschaftlichkeit be- oder verhindern.

Aus der Kurzbeschreibung: „This book takes as its inspiration the assumption that the atmosphere of intellectual openness, scientific inquiry, aspiration towards diversity, and freedom from political pressure that once flourished in the American Psychological Association has been eclipsed by an „ultra-liberal

agenda,“ in which voices of dissent, controversial points of view, and minority groups are intimidated, ridiculed and censored. Chapters written by established and revered practitioners explore these important issues within the contexts of social change, the ways in which mental health services providers view themselves and their products, and various economic factors that have affected healthcare cost structure and delivery. In short, this book is intended to help consumers, practitioners, and policy makers to become better educated about a variety of recent issues and trends that have significantly changed the mental health fields.“

Bezeichnend hierzu das Buch von Beyer – Homosexuality and American psychiatry. The Politics of Diagnosis – aus welchem wir erfahren, wie die Entfernung von Homosexualität als Störungskategorie aus dem DSM im Jahre 1973 vonstatten gegangen ist, welche politischen Prozesse Wissenschaftlichkeit behinderten bzw. Entscheidungsfindungen übernahmen.

Für uns ist es sehr wichtig, zu wissen, wie unsere feministischen Gegnerinnen politisch agieren. Sie handeln nach ähnlichen Mustern, wie es einst die Homosexuellenbewegungen, deren Proponenten viele Lesbenvereinigungen ja waren und sind, taten.

Das schwedische Vieh, genannt MANN

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So eben las ich auf Die Presse.com, dass eine parlamentarische Mehrheit in Schweden nun das Recht auf öffentliche Hilfe zur Insemination oder allgemeiner, das Recht auf künstliche Befruchtung für schwedische Singlefrauen!!! befürwortet hat. Die Befürworter sind natürlich die üblichen Verdächtigen und Femfaschs. Nur die wackeren Christdemokraten und Schwedendemokraten haben sich dagegen gestellt – umsonst.

Der Korrespondent der Presse, Gamillschegg, hält fest:

Freude herrschte hingegen beim Verband für Sexualaufklärung. „Es sollte selbstverständlich sein, dass alle ein Recht auf ein Kind haben“, sagte die Vorsitzende Kristina Ljungros. Bisher mussten sich schwedische Singlefrauen mit ihrem Kinderwunsch an ausländische Hilfe wenden: vor allem an Fertilitätskliniken in Dänemark, wo es für die Insemination keine gesetzlichen Beschränkungen gibt. In Schweden fürchtet man nun allerdings praktische Probleme: Seit die Anonymität von Samenspendern aufgehoben wurde, herrscht ein eklatanter Mangel an Spermien für künstliche Befruchtung.

„Verband für Sexualaufklärung“ – wenn ich das schon höre. Wahrscheinlich ein Haufen von NAMBLA-Anhängern und liberalen Alt-68ern der „Odenwaldschule“. Gilt das Recht auf ein Kind auch für Pädosexuelle, nur mal so in den Raum gefragt? Was ist mit den Männern? Sind diese wieder die bösen Täter, weil sie nicht so ohne Weiteres ihren Samen zur Verfügung stellen wollen?

Frauen haben scheinbar ein Recht auf alles, nur nicht ein Recht auf Intelligenz 😉 Kopfschüttel!!!