Tag: März 29, 2012

Feministinnen drehen rund – No orgasm, No viagra, No onanism

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Mit zweiwöchiger Verspätung bin ich auf einen Artikel auf diepresse.at aufmerksam geworden, welcher den schon-für-sich-sprechenden Titel trägt USA: Demokratinnen wollen Sex von Männern regulieren.

Anscheinend handelt es sich hierbei um Initiativen demokratischer Feministinnen. Darin wollen sie eine neue Ebene in der aktuellen Diskussion über Abtreibung erreichen. Die darin propagierte Regulierung soll einerseits ein Verbot  von Vasektomien, das legalistische Verbot von Onanie! und andererseits einen verpflichtenden Gesundheitscheck samt Besuch beim Sexualtherapeuten, bevor die Potenzpille Viagra verschrieben werden darf, für Männer beinhalten.

Entsprechende Gesetzesentwürfe und Initiativen wurden in Ohio und Oklahoma eingebracht.

Selbst wenn wir davon ausgehen, dass solche Initiativen eher Propagandazwecken geschuldet sind um, der Ansicht der Feministinnen folgend, dass der Bauch der Frau der Frau gehört, ein Abtreibungsverbot dieses Recht einschränken würde und damit auch Entsprechendes für Männer zu gelten habe, Rechnung zu tragen, zeigt sich sofort, wie schief und lächerlich ein solches Beispiel ist. Vergesst aber bitte nicht, dass auch heimische Feministinnen um Alice Schwarzer sich gegen Viagra ausgesprochen haben – Erotik-Killer Viagra.

Niemand verbietet den Frauen zu masturbieren, die Pille einzunehmen oder sich sterilisieren zu lassen!!! Die Abtreibungsdebatte hat mit alledem nichts zu tun.

Mir zeigt dies wieder einmal, wie absurd die feministische Welt geworden ist. Wie sehr die Kontrolle über die männliche Sexualität angestrebt wird. Man kann homosexuelle Männer oft nur beneiden.