Ein Rant: Fuck feminism!!!

Gepostet am

Es ist das männliche Ethos, das Femis nicht begreifen, vor dem sie sich fürchten,
es ist unsere Brüderlichkeit im Geiste, unser Angenommen-Sein in einer Clique, einer Gruppe, einem Verein,
es ist die tiefe Verbindung, die einst am Feuer in den Savannen Afrikas geschürt wurde und vom Großvater auf den Vater, vom Vater auf den Sohne überging,
es ist der Tim-Tailor-Gröhler, den jeder Junge, jeder Mann von Australien bis Grönland, von Japan bis in die Vereinigten Staaten versteht,
es ist dieses tiefe, umspannende Wir-Gefühl, das zu beschmutzen sie suchen, das mit Homoerotik sie verwechseln wollen, das wie ein Stachel für sie ist, kennen sie es nicht in ihren Schattenhöhlen, doch träumen sie davon;

Es ist das Männliche schlechthin, es ist das Mann-Sein.

Dieses Mann-Sein veranlasst uns, auch für Femis in den Krieg zu ziehen, auf den Mond zu fliegen und mit Gleichungen unsere Welt zu beschreiben. Dieses Mann-Sein erlaubt es uns für unsere Frauen und Familien die Welt zu verbessern, Gott zu suchen und ihn, wenn auch „nur“ in der Musik, zu finden.


Darum ihr verfxxx Feministinnen, wagt es nicht an unserem Ethos zu rütteln, ihn mit eurem Dreck zu beschmutzen.

Fangt nicht an über Dinge nachzudenken, die ihr nicht verstehen könnt; öffnet die Büchse nicht, es könnte euch wahrlich schlecht bekommen, wenn Mann euch wie Männer, Gleichgesinnte, Gegner zu behandeln beginnt.

In diesem Sinne: Fu! Ihr seid nur „performing monkeys“, mehr nicht.

Ihr seid keine Roboter, ihr seid keine Tiere, ihr seid MÄNNER!!
Kämpft für eure Freiheit!

6 Kommentare zu „Ein Rant: Fuck feminism!!!

    Christian - Alles Evolution sagte:
    Februar 23, 2012 um 11:05 am

    Und jetzt geht es dir besser, nachdem das raus ist? 🙂

      terminatus30 geantwortet:
      Februar 23, 2012 um 1:45 pm

      Nein, aber hoffentlich einigen Lesern. Wie gesagt, dein Blog deine Regeln, mein Blog meine Regeln.

    Christian - Alles Evolution sagte:
    Februar 23, 2012 um 5:32 pm

    Natürlich, es war auch nicht als Einschränkung deines Blogs gemeint. Aber so ein Rant kann ja trotzdem eine befreiende Wirkung haben

      terminatus30 geantwortet:
      Februar 23, 2012 um 7:01 pm

      Nein, das sollte er eigentlich für mich nicht. Plato verbannte bekanntlich die Dichter aus dem Platonischen Staat (608 a-b). Ein Grund war, dass „die Beschäftigung mit den Produkten der Dichtung auf den niederen, irrationalen Seelenteil Einfluß nehme und daß von der Dichtung daher schädliche Wirkungen ausgehen“ (Graeser: Die Philosophie der Antike. Sophistik und Sokratik, Plato und Aristoteles, in: Röd [Hg.]: Geschichte der Philosophie. Band II, 199).

      Nehmen wir an, das stimmt. Ein Rant zielt auf die niederen Instinkte ab, befreit, führt zu einer „Trieb“abfuhr. Danach fühlt man sich besser. Hat man dann nicht gerade das erreicht, was man nicht erreichen wollte? Nach dem Motto: Gib dem Wiener Würstel und Bier, dann revoltiert er nicht! Nein nein, eigentlich sollte man den Kessel gezielt, geleitet zum Siedepunkt bringen. Nur dann hätte heutzutage der Maskulismus eine Chance.

    Manifold sagte:
    Februar 24, 2012 um 3:34 pm

    Das erinnert mich an einen Text, den ich vor längerer Zeit mal geschrieben habe – hier ein Ausschnitt davon:

    Das Wesen des Mannes

    Das Geschlecht, welches nicht nur die Grundrechte für alle Menschen im Westen, sondern auch die Menschenrechte für den gesamten Globus erfunden und eingeführt hat, braucht keine Zustimmung, wenn es seine eigenen Rechte verteidigen muss. Seit Jahrhunderten waren es vorwiegend Männer, welche Sklaven befreit und Ungerechtigkeit beseitigt haben.

    In diese Funktion haben sich Männer unzählige Male für die Rechte anderer eingesetzt. Sie haben den Rechtsstaat gegen alle totalitäten Kräfte und fundamentalistischen Anmassungen erfunden, aufgebaut und verteidigt. Nicht zuletzt mit ihrem Leben haben Männer sich für die Rechte anderer eingesetzt.

    Und dies nicht selten aus freien Stücken und ohne Zwang.

    Doch nun, wenn es darum geht, ihre drangsalierten und marginalisierten Rechte zu verteidigen und in vielen Fällen überhaupt erst durchzusetzen, da heisst es dann plötzlich, dass die Macher, die Erhalter und Entwickler der Gesellschaft die Zustimmung der Profiteurinnen bräuchten?

    Das Wesen einer Widerstandsbewegung

    Brauchen Sklaven die Zustimmung ihrer Herren, um sich gegen ihre Entrechtung zu wehren? Brauchen unterdrückte Bauern die Zustimmung ihrer Feudalherren, um sich gegen die Knechtschaft zu erheben? Braucht die demokratische Opposition die Zustimmung einer Diktatur um sich gegen das Unrecht aufzulehnen?

    Sobald eine Widerstandsbewegung anfängt, sich von der Zustimmung anderer abhängig zu machen, wird sie manipulier- und steuerbar. Und genau dies würde dazu führen, dass die entscheidenden Punkte und Forderungen des Maskulismus und der Männerrechtsbewegung nicht angegangen werden würden. Um bloss nicht die Zustimmung der Frauen zu verlieren.

    http://sonsofperseus.blogspot.com/2009/04/braucht-der-maskulismus-die-zustimmung.html

    egalitarian sagte:
    März 21, 2012 um 7:09 pm

    ich will nicht besserwisserisch klingen, aber meiner erfahrung nach sind menschen insgesamt alles andere als solidarische wesen. so wie jede frau jeder frau größter feind ist – ist es auch bei den männern keinen mikrometer anders. ich sehe es jedes wochenende beim ausgehen: eben noch beste freundinnen -kaum ist eine weg fängt es an mit der motzerei. und nein männer tun das nur auf andere weise auch: wenn es auch nur die leiseste chance auf paarung gibt sind sie sich auch spinne feind.

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