Offener Brief an alle Feministinnen

Gepostet am Aktualisiert am

Dies ist ein

OFFENER BRIEF
an alle

Gleichheits- und Differenz-,
dekonstruktivistischen, postfeministischen,
marxistischen, anarchistischen,
individualistischen, autonomen, militanten,
gynozentrischen, kulturellen,
magisch-neuheidnischen,
psychoanalytisch orientierten,
und Staats- FEMINISTINNEN!

Österreich, 19. Feber 2012

Gewalt ist …, nicht männlich, nicht weiblich – sie IST!

Noch im Jahr 2000 titelte die EMMA, dass Gewalt ein Geschlecht habe – das männliche. Männer töten, Männer misshandeln, Männer vergewaltigen – Frauen, Mädchen, Kinder. Es gebe zwar auch gewalttätige Frauen, die Dominanz der männlichen Gewalt wäre aber erdrückend.

Zu dieser Zeit, und schon viel früher, gab es Studien und Fachpublikationen die tunlichst verschwiegen wurden. So schrieben Beier und Green 2000 über weibliche Reproversion bzw. Pädophilie, Fedoroff et al 1999 über paraphile Frauen, Hetherton, Graystona und de Luca ebenfalls 1999, Duncan & Williams 1998 über sexuellen Missbrauch durch Frauen. Auch Studien zur weiblichen Gewalt in Partnerschaften (Coney, Mackey 1999; Fiebert, Tucci 1998) gab es. Diese und viele weitere Studien zeigten, dass Gewalt kein Geschlecht hat, dass Gewalt IST.

In den Folgejahren bestätigten und untermauterten mehrere Hundert Studien und Fachpublikationen diese Aussage. Professor Siebert hat 282 scholary investigations zusammengetragen und auf seiner Webseite veröffentlicht; ich habe noch einmal 110 neue! Studien und Fachpublikationen, davon 29 deutschsprachige, zusammengetragen. Das heißt, es wurden mittlerweile knapp 400 Studien und Fachpublikationen eruiert, die bestätigen, dass Frauen auch Täter sind, dass Frauen ihre Partner und Partnerinnen misshandeln, dass Frauen Männer, Jungen und Töchter sexuell nötigen, dass Frauen psychische Gewaltformen bedienen.

Ungeachtet dieser, in meinen Augen erdrückenden Evidenz, veröffentlichte EMMA noch 2010 ein Dossier: Männergewalt, denn Männer sind nun einmal die Täter.

Diese Meinung begegnet mir noch heute im politischen Diskurs, in den Medien und beim Austausch mit Feministinnen, als Dogma.

Frauen sind Opfer, Männer sind Täter. Doch dieses Dogma ist nicht mehr zeitgerecht. Dieses Dogma behindert eine geforderte Gleichberechtigung der Geschlechter, leugnet männliche und weibliche Opfer.

Es ist mir durchaus bewußt, dass dieses Dogma für bestimmte Formen des Feminismus unter Leugnung biologischer Realitäten eine tragende Funktion besitzt.

Trotzdem sollten wir, so finde ich, als Erstes nach Wahrheit und Wahrhaftigkeit streben. Niemand will hinter eine Gleichberechtigung der Geschlechter zurück, auch wir Maskulisten und Männerrechtler nicht.

Wenn ihr sagt: „Frauen an den Herd“, sagen sie. Sagen wir: Ja, wenn sie es wollen! Wenn ihr sagt: „Männer an den Herd“, sagen wir. Sagen wir: Ja, wenn sie es wollen! Nicht mehr und nicht weniger. Wir sind alle gleichwertig aber nicht gleichartig. Wir unterscheiden uns und das ist gut so.

In diesem Sinne bitte ich Euch:

Gleichheits- und Differenz-, dekonstruktivistischen, postfeministischen, marxistischen, anarchistischen, individualistischen, autonomen, militante, gynozentrische, kulturelle, magisch-neuheidnische, psychoanalytisch orientierte, und Staats- FEMINISTINNEN!

Erkennt männliches Leid und weibliche Täterschaft als solche(s) an!

Euer,
termi

Ps. Die Kommentarfunktion ist bei diesem Beitrag für weibliche Kommentatorinnen freigeschaltet.

29 Kommentare zu „Offener Brief an alle Feministinnen

    pocahontas sagte:
    Februar 19, 2012 um 5:17 pm

    Das ist doch Blödsinn was du hier schreibst. Ich habe noch nie gehört das es pädophile Frauen gibt. Außerdem werden Frauen immer noch am weiterkommen gehindert. Sagt dir die gläserne Decke nichts!? Einfach nur doof was du schreibst alsob sich en erwachsener Mann nicht verteidigen kann. Ihr seid doch alle so stark 🙂 🙂

    Alexander Roslin sagte:
    Februar 20, 2012 um 12:56 am

    @ Termi

    Kleiner Tippfehler: „Professor Siebert hat hierzu…“ muss heißen „Professor Fiebert hat…“

    Ansonsten lässt der feministische Propagandaterminus „Gewalt ist männlich“ die tiefe Misandrie, die Diffamierungsabsicht dieser Ideolggie erkennen, insinuiert er doch „Alle Männer sind gewalttätig“.

    Dass zwar die Mehrheit der Gewalttäter männlich, aber die überwältigende Mehrheit der Männer nicht gewalttätig ist, verschwindet dahinter.

    Würde man behaupten, „Genie ist männlich“ – man könnte das, der gleichen Logik folgend ja tun, denn die große Mehrheit der Genies ist tatsächlich männlich – man würde mit Sicherheit von feministischer Seite darauf hingewiesen, wie sexistisch das doch sei, schließlich gebe es auch weibliche Genies und die überwältigende Mehrheit der Männer sei genauso wenig genial wie die überwältigende Mehrheit der Frauen.

      terminatus30 geantwortet:
      Februar 20, 2012 um 9:37 am

      @ Alexander
      Ich hab’s geändert, bin mir dennoch nicht sicher, ob es nötig war. Es ist völlig legitim, wenn man zu einem Themenkomplex die eigene Meinung bestätigende Studien eruiert. Ob er dies aus diesem Grund getan hat oder nicht, steht freilich in den Sternen. Daher habe ich deinen Vorschlag angenommen. Professor Fiebert hat mir per Mail bestätigt, dass er seine Bibliografie im nächsten Studienjahr erneuert. Da können wir einmal gespannt sein. Ich habe ihm jedenfalls meine Blog-Adresse gegeben 🙂

      Ich sehe das ähnlich. Die Verallgemeinerungen sind in meinen Augen oft dem eigenen Weltbild, der eigenen, das Himmelszelt stützenden Dogmatik geschuldet. Wie Atlas einst die Welt auf seinen Schultern trug, tun dies jetzt die allgegenwärtigen, männlichen Gewalttäter für bestimmte Bereiche des Feminismus.

    Tit4toe sagte:
    Februar 20, 2012 um 7:29 am

    @ pochahontas

    wie kann sich ein 6 jähriger junge vor einer 12 jährigen schwester schützen???? Was du da machst ist die leugung männlichen leidens. ich bin zb missbrauchsopfer und leide heute noch !!!!! vielen dank!!!!! aber wenn dir mal wer hinterherpfeift ist es direkt sexuelle belästigung? ich hoffe du erkennst was ich dir mitteilen will….

      terminatus30 geantwortet:
      Februar 20, 2012 um 9:46 am

      @Tit4toe
      Es gibt weitere Tabus, wie zB. Missbrauch in der Pflege, zumeist! von Frauen begangen oder Missbrauch durch weibliche Babysitter. Aber Frauen machen das ja nicht: babysitter streams live video of sexually abusing a child

      Ich würde mich freuen, wenn mehr Feministinnen sich hier einklicken würden. Ich glaube nicht daran, dazu haben wir zu viele Fakten gesammelt. Bisher habe ich 3 Kommentare, zwei davon mit Beschimpfungen „impotent, nazi“, somit nicht freischaltbar, erhalten.

    Kevin Klein sagte:
    Februar 20, 2012 um 10:09 am

    Es gibt keine pädophilen Frauen? Was für ein Schwachsinn.
    http://www.trennungsfaq.de/forum/showthread.php?tid=88
    Darunter Fälle wie der von Vanessa George, die auch international (ausser in Deutschland natürlich, deutsche Frauen sind offenbar gaaaanz anders) beachtet wurden: http://www.dailymail.co.uk/debate/article-1217800/The-Vanessa-George-case-reveals-hidden-face-female-depravity.html

    Kurgan sagte:
    Februar 20, 2012 um 10:15 am

    Danke,
    eine sehr guter Beitrag. Leider wird der Kampf von Sachlichkeit gegen Unsachlichkeit (Feministinnen) immer ein Kampf gegen Windmühlen sein. Aber steter Tropfen höhlt den Stein.

    -Kurgan

    magda sagte:
    Februar 20, 2012 um 10:15 am

    „Etwa 8 bis 15% der Frauen werden im jungen Erwachsenenalter vergewaltigt, die Zahl der versuchten Vergewaltigungen ist fast doppelt so hoch“, das schreiben die Frauenärzte im Netz.

    Denkt ein wenig nach bevor ihr so einen sexistischen Beitrag der Verallgemeinerungen enthält schreibt.

      terminatus30 geantwortet:
      Februar 20, 2012 um 10:34 am

      Was ist an meinem Beitrag sexistisch und verallgemeinernd? Ich bitte um Belege!

      Morpheus sagte:
      Februar 20, 2012 um 12:44 pm

      Klar, die femazipatorischen „FrauenärztInnen“ schreiben ja auch (frei nach A.Schwarzer), dass „jeder Verkehr zwischen Mann und Frau – auch der einvernehmliche – immer eine ‚Vergewaltigung‘ der Frau“ sein soll. Somit willst du behaupten, dass Schwarzer eine Lügnerin ist?! Schäm dich! Und – obendrein! – im Gegenzug auch noch, dass insgesamt 85 % bis 92 % aller Männer vergewaltigt werden?! So viele? Glaube ich nicht – obwohl in Männer-Knasten gibt es ja massenhaft so etwas wie „Vergewaltigungen“. Und zwar durch Schwuchteln. Von denen werden nämlich reihenweise (oftmals unschuldig „sitzende“) Männer vergewaltigt und mit HIV infiziert. (Schwuchtel ficken übrigens auch der Katholischen Kirche in den Arsch. Weil Kirche nämlich seinerzeit dem feministischen Druck der Alt68er nachgab und bei Nougatbohrern die Hühneraugen zudrückte. Anschließend waren homo-Perverse Popostecker in deren Messdiener-Popos – letztere beschwehren sich heute über die Kirche „im Allgemeinen“.)

      Weiber haben bei ihren üblichen Falschbeschuldigungen keine Zeugen dabei. Wohl schon Dinkel + Kachelmann vergessen? Oder DSK aus Frongraisch? Oder Julian Assange? – Um nur die aktuellsten zu nennen. Dass Weiber Männern schon immer ans Leder wollten ist dank ‚Joseph und dem Weib des Potiphar‘ bereits etwas länger bekannt. Für feministische Statistiken wurde übrigens von Polit-Kriminellen der 70er das StGB bezgl. „Körperverletzung + Nötigung“ in das Kunstwort „Vergewaltigung“ abgewandelt und mit einer Beweislastumkehr NUR für Männer gekoppelt – somit der erste Schritt zur ultimativen Diktatur installiert.

      Und wenn wir heute den totalen Überwachungsstaat, Willkürjustiz, Massensklaverei und Menschenrechtsverletzungen an allen Ecken und Enden haben, dann ist das den Lügenmäulern wie dir zu verdanken.

    Olli sagte:
    Februar 20, 2012 um 10:22 am

    Die Ergebnisse aus einer Übersicht von Studien zu schwerer Gewalt verdeutlichen, „dass von 23 Studien, die hierzu Angaben machen, der Großteil diese ‚Equalizerthese‘ zu bestätigen scheint. Frauen benutzen bei Gewalthandlungen zwischen Intimpartnern häufiger Waffen als Männer.“ 57,5 Prozent aller Gewalttaten unter Waffeneinfluss werden demnach von Frauen ausgeübt, Männer sind sogar zu 65,5 Prozent Opfer dieser Taten (zitiert nach: Bastian Schwithal, Weibliche Gewalt in Partnerschaften, Dissertation 2004, S. 136).

    „Blinde Flecken“ in der Wahrnehmung

    Ungefähr jeder vierte damals befragte Mann berichtet also über Gewalthandlungen seiner Partnerin. Das ist in etwa die gleiche Größenordnung wie bei Frauen. Denn laut der Studie „Lebenssituation, Sicherheit und Gesundheit von Frauen in Deutschland – eine repräsentative Untersuchung zu Gewalt gegen Frauen in Deutschland“ vom Bundes-Frauenministerium aus dem Jahr 2007 (http://www.bmfsfj.de/Kategorien/Publikationen/Publikationen,did=20530.html) wurde mindestens jede vierte Frau in Deutschland zwischen 16 und 85 Jahren im Laufe ihrer Partnerschaft von ihrem Mann geschlagen oder musste sexuelle Übergriffe über sich ergehen lassen. Bei den älteren Frauen sind in diese Statistik natürlich auch die besonderen Gewalterfahrungen aus der Kriegs- und Nachkriegszeit mit eingeflossen. In einem späteren Abschnitt heißt es dann: „Es handelt sich allerdings um ein breites Spektrum unterschiedlich schwerwiegender Gewalthandlungen, die innerhalb der Paarbeziehungen verschieden ausgeprägt und kontextuell eingebettet waren.“ Demnach treten auch hier, wie bei den Männern, sowohl leichtere als auch schwerere Formen von Gewalt auf, wobei auch verbale Bedrohungen und „wütendes Wegschubsen“ als häusliche Gewalt gezählt wurden (http://www.bmfsfj.de/bmfsfj/generator/RedaktionBMFSFJ/Broschuerenstelle/Pdf-Anlagen/gewalt-paarbeziehung-langfassung,property=pdf,bereich=bmfsfj,rwb=true.pdf).

    Angesichts dieser deutlichen Parallelen muss es verwundern, dass die Gefährdung von Frauen durch Männergewalt so überaus häufig thematisiert wird, während die in vergleichbarem Umfang vorkommende Gewalt von Frauen an Männern offensichtlich einem gesellschaftlichen Schweigegelübde unterliegt. Die Verfasser des Buches „Gewalt gegen Männer“ (erschienen 2007 im Verlag Barbara Budrich) merken hierzu an: „Auch wenn die Partnergewalt gegen Frauen insgesamt häufiger und folgenreicher ist (beziehungsweise sein sollte), so sind die Opferzahlen bei Männern doch eindeutig zu hoch, um sie zu ignorieren. Wenn beispielsweise auf vier misshandelte oder geschlagene Frauen ‚nur‘ ein misshandelter oder geschlagener Mann kommen würde, so ergibt dies immer noch eine erschreckend große Zahl von Männern, für die es bisher so gut wie keine Hilfsangebote gibt.“

    Es ist der Frauenbewegung ohne Zweifel gelungen, die Diskussion über häusliche Gewalt auf die Perspektive „der Mann ist grundsätzlich Täter, die Frau Opfer“ zu verengen. Dabei geraten auch schon einmal die Maßstäbe durcheinander. So haben geprügelte Frauen inzwischen sogar einen eigenen Gedenktag. 1999 eingeführt von der Vollversammlung der Vereinten Nationen, wird der 25. November landauf, landab als „Tag gegen Gewalt an Frauen“ begangen. Historischer Hintergrund ist die Verschleppung und Ermordung von drei(!) Frauen (und ihrer Ehemänner, was indes verschwiegen wird) in der Dominikanischen Republik durch Soldaten des damaligen Diktators Trujillo, da sie sich gegen das Regime zur Wehr gesetzt hatten. Zweifellos eine menschliche Tragödie, allerdings völlig ohne Bezug zur häuslichen Gewalt und auch keine Gewalt gegen Frauen im eigentlichen Sinne, sondern Gewalt gegen Andersdenkende. Doch wieviele Männer während dieser Diktatur ums Leben kamen, erfährt man nicht. Auch der Umstand, dass Jungen und Männer in kriegerischen Konflikten, während Diktaturen und politischen Unruhen weit häufiger ihr Leben lassen müssen als Frauen, hat die UN bislang nicht dazu bewogen, einen Gedenktag gegen Gewalt an Männer einzuführen. Anbieten würde sich hier beispielsweise der 7. Juli. An diesem Tag im Jahr 1995 wurden rund 8.000 Jungen und Männer in Srebrenica von serbischen Soldaten allein auf Grund ihres Geschlechtes gefoltert und hingerichtet, während Frauen und Mädchen zwar die Stadt verlassen mussten, aber wenigstens am Leben blieben.

    Morpheus sagte:
    Februar 20, 2012 um 11:38 am

    Dazu kommt mir z.B. „Von der Mutter missbraucht“, von Alexander Markus Holmes, Scheffler (2002), in den Sinn: http://www.amazon.de/gp/product/images/3897042703/ref=dp_image_0?ie=UTF8&n=299956&s=books

    Pressestimmen
    Das Buch wird viele Menschen tief bewegen und erschüttern. Es ist ein wichtiges Buch, da es den Mythos der „unberührbaren Mutter“ angreift in einer Gesellschaft, die gerne weg sieht. Das Buch ist sehr direkt und anschaulich. (…) Es soll nicht instrumentalisiert werden um damit in einen ideologischen Kampf mit der radikalen feministischen Von der Mutter missbraucht

    Frauenbewegung einzutreten, oder Vätergruppen ideologisch zu unterstützen. Es soll die Öffentlichkeit für das Thema weiter sensibilisieren und vor allem männliche und weibliche Opfer ermuntern aufzubegehren und die Mauer des Schweigens zu durchbrechen. –BUCHBESPRECHUNGEN-PSYCHOTHERAPIE, März 2008
    SONNTAGSBLICK (Schweiz), April 2007
    Wenn Mutterliebe schmutzig wird

    Homes beschreibt nicht nur die Familie als Tatort, sondern auch soziale Institutionen wie etwa Kinderheime, Kinderhorte oder die katholische Kirche. Der Fachjournalist rüttelt mit seinem Buch am Tabu, dass Frauen von Natur aus gut und friedfertig seien. „Ist der Mutter-Kind-Inzest im Vergleich zum Vater-Kind-Inzest harmloser?“, fragt er sich. Mütter missbrauchen ihre Söhne zärtlich. Töchter hingegen, werden von Müttern nicht nur sexuell missbraucht, sondern oft auch noch malträtiert.

    —————————–

    35 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
    Ein notwendiger Beitrag zum weiblichen Kindesmißbrauch, 8. September 2004
    Von: Anuschka „Anuschka“ (Koblenz)
    Die Hexenjagd der Feministinnen gegen den Autor kommt nicht von ungefähr. Stellt er doch mit wissenschaftlicher Genauigkeit das Bild vom Mann als einzig möglichem Gewalttäter gegen Kinder auf den Kopf. Allein die Bibliographie zum Thema umfasst 77 Seiten mit hunderten von Veweisen auf int. Fachbücher und -artikel. Homes zitiert exakt und hat umfassend recherchiert.(Was ihm von seinen Kritikerinnen vorgeworfen wird.“Er habe wohl alles zusammengetragen, was man auf der Welt zum Thema weiblicher Mißbrauch an Kindern finden könne“ wirft ihm eine Hauptkritikerin, Frau Dr. Karin Jäckel, vor, die sogar eine Webseite gg. dieses Buch ins Internet gestellt hat. Ich kann daran nichts kritisieren, wenn Herr Homes für ein wissenschaftliches Buch umfassend und genau recherchiert, im Gegenteil. Zum Glück gibt es auch positive Kritiken so zum Beispiel in „Psychologie Heute“. Das Buch ist unbedingt lesenswert, insbesondere, da es dermaßen angefeindet wird. Laut internationaler Statistik beträgt die Quote der Täterinnen gegen Kinder 80%, laut nationaler Statistik 40%. Dies sind eindrucksvolle Zahlen, die endlich auch in der gesellschaftlichen Diskussion beachtet werden müssen. Das Buch von Alexander Markus Holmes leistet einen wertvollen Beitrag dazu!

    ——————————

    23 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
    Tabubruch und Horrorlektüre, 12. März 2006
    Von: -sr (Innsbruck)
    Homes nimmt seinen Job genau: Er bricht schonungslos mit dem alten Tabu von der männlichen Gewalt. Die Fallbeispiele haben mich erschüttert, manchmal auch ganz schön erschreckt. Keine Gute-Nacht-Lektüre. Homes recherchiert genau, denkt viele Tabus auf (sexueller Missbrauch in Heimen, durch Mütter, durch Großmütter, welche Taten kommen vor) und hat auch keine Scheu, männliche Täter ihre Erfahrungen berichten zu lassen. Er hält auch dem Feminismus einen Spiegel vor – auch wenn ich weiblichen Leserinnen anraten möchte, ein Auge dabei zuzudrücken.

    Frauen gehen genauso brutal und grausam vor. Der Missbrauch durch eine Frau ist nicht weniger schädlich – ganz im Gegenteil: Er kann ja nicht behandelt werden! Denn das Thema wird absolut totgeschwiegen. Deswegen können betroffene Männer (und Frauen) nicht darüber reden. Das macht sie zu TäterInnen. Homes belegt es! Wenn dieses Buch andere AutorInnen anstecken wird, Bücher über Gewalt zu schreiben bzw. GewaltberaterInnen anregen wird, männliche Opfererfahrungen zu behandeln, dann wird es eines Tages möglich sein, dass es keine sexuelle Gewalt mehr gibt. Ich gebe dem Buch nur deswegen fünf Sterne, weil ich nicht mehr Sterne verteilen kann.

      terminatus30 geantwortet:
      Februar 20, 2012 um 12:51 pm

      Sollten wir dasselbe Buch meinen, dann ist dieses unter Nr. 87 zu finden.

    Chris sagte:
    Februar 20, 2012 um 11:56 am

    Frauengewalt: 180 Baby- und Kindermorde jährlich, praktisch alle 2 Tage. Laut Aktenzeichen XY Ungelöst vom 12.10.2012 gehen 97% dieser Baby- und Kindermorde auf das Konto von Frauen und hier abolut keine Abtreibungen gemeint sind. Frauengewalt wird sowieso unter dem Teppich gekehrt, wie z.B. Umgangsboykott, Väter entsorgen, schwere kriminelle Falschbeschuldigungen (Intenetartikel lesen „Unrecht im Namen des Volkes“ und bei Youtube eingeben „Unschuldig im Knast“. Das hier ist nur die Spitze des Eisberges was an Frauengewalt verübt wird!

      Morpheus sagte:
      Februar 20, 2012 um 2:12 pm

      Oh ja, zu den Kindermorden durch Mütter und Frauen gibt es bereits etliche Presse-Sammlungen, welche sich dem Thema Frauen und „Sozialkompetentes Verhalten“ gewidmet haben. Ihr Nachteil ist: Derlei weibliche Sozialkompetenz unterliegt offenbar seit 2010 meist staatlicher Zensur. Und das ist auch Schwäche dieser Sammlungen, obwohl sich dort beachtliche Kinderleichenberge und Hinweise finden: Siehe z.B. hier:
      http://www.feminismuskritik.eu/forum/phpBB2/viewtopic.php?t=2381&postdays=0&postorder=asc&start=0&sid=770f648e0007e179fd89647ecaffdf9f

      Bevor ich es vergesse, Dein Hinweis auf die 180 ermordenten oder totgeschlagenen Kinder – fast nur durch Frauen (97 % – seit 1987)* – gibt es wegen feministisch pervertierter RichterInnen jährlich ALLEIN IN DEUTSCHLAND.

      Es gibt aber auch internationale Sammlungen wie z.B. „die jährliche Bauchaufschlitzerin“ (da schlitzen Frauen Schwangeren den Bauch auf, um die Kinder zu klauen)
      http://www.wgvdl.com/bauchaufschlitzerinnen

      oder die Backofen-Babys (Fälle, bei denen Kinder von Müttern bei lebendigem Leib in Ofen oder Mikrowelle gesteckt werden).

      Nebenbei bemerkt, gehen die derzeit täglich rund 500 bis 1.000 deutsche, vorgeburtliche Kindermorde fast allesamt allein und eigenverantwortlich auf das Konto der Mütter. Und so etwas ist vorsätzliche und fast immer tötliche (es gibt wenige überlebende**) Gewalt an anderen Menschen: Mord. (Männer, die eine Frau dazu nötigen würden, riskierten etliche Jahre Knast).

      Und dass jedes einzelne, vor seiner Geburt abgeschalchtete Kind eiskalter, weiblicher Mord ist, liest man ab und zu im Mainstream, wenn mal wieder eine durchgeknallte Schlampe oder ein Vollidiot (meist südländischer Herkunft) einer Schwangeren in den Bauch tritt, oder eine Schwangere mal wieder mit dem Auto vor den Baum fährt. Dann titeln die Systempresse nämlich: „Frau/Mann tritt Baby von Schwangeren in Bauch tot“ oder „Unfall mit Schwangeren – Mutter und Kind tot“.

      ——————
      Anmerkung
      * http://www.vaterverbot.at/fileadmin/downloads/studien/gewaltbericht_vaterverbot_2010.pdf
      ** Gianna Jessen http://www.youtube.com/watch?v=qjKze6eeZfw

    AK-sieben sagte:
    Februar 20, 2012 um 12:01 pm

    Links wurden schon einige gepostet. Interessant sind für mich, zu diesem Thema, die nachfolgenden Links (speziell Vergewaltigung/Mißbrauch betreffend):

    Alles Evolution
    http://allesevolution.wordpress.com/2011/09/30/sexueller-misbrauch-durch-frauen/

    Selbsthilfe bei Mißbrauch durch Frauen
    http://www.couragenetz.de/

    Mißbrauch durch Frauen in Kanada
    http://www.canada.com/vancouversun/story.html?id=604d29af-5999-47ec-a156-0f5bc96954f2
    Dieser Bericht war für mich am erschüttersten.
    Also liebe Femis, hört endlich auf die Realität zu verleugnen.

    Clochard sagte:
    Februar 21, 2012 um 10:37 am

    Ein netter, lieb gemeinter Versuch.
    Nach meiner Auffassung kann die Vorgehensweise nicht zum Erfolg führen mit Feministinnen selbst über ihre menschenverachtende Ideologie zu debattieren.
    Stichwort : Appeasementpolitik
    Das hat schon vor 75 Jahren nicht funktioniert und tut es auch heute nicht.
    Oder denkt irgendjemand dem NS-Regime wäre dadurch beizukommen gewesen, daß man ihnen verklickert hätte Juden wären ja gar nicht so schlimm ?
    Es ist Verschwendung von Zeit, Energie und Resourcen.

      terminatus30 geantwortet:
      Februar 21, 2012 um 11:00 am

      Vielleicht hast du da gar nicht so unrecht. Weibliche Reaktionen bisher entweder beschimpfend oder sich-nicht-stellend. Das traurige daran ist, dass man so gut wie keine Möglichkeit hat gegen den Zeitgeist anzugehen. Es werden auch weiterhin Gleichstellungsbeauftragte und „Meine-liebe-Alice“s in die Diskussionsrunden eingeladen werden und niemand kümmert sich um deren Lügengebäude.

        Clochard sagte:
        Februar 22, 2012 um 8:22 am

        Ach, das siehst mE du viel zu tragisch.
        Es ist überhaupt nicht der Fall, dass es keine Möglichkeit gibt, gegen den Zeitgeist anzugehen. Der feministische Zeitgeist wankt bereits gewaltig.
        Es ist nach meiner Auffassung allerdings verschwendete Energie die Extremen, die Radikalen überzeugen zu wollen. Das kann nicht gelingen.
        Die Aufklärungsarbeit muss bei den gehirngewaschenen Mitläufern ansetzen.
        Ich habe am Anfang meines maskulistischen Engagements meine Zeit vornehmlich zur Aufklärung meiner in Geschlechterfragen ahnungslosen, ja indifferenten akademischen Freunde beiderlei Geschlechts verwendet. Damit erreicht man zum Beispiel einen Dominoeffekt, da viele davon Opinion-Leaders sind oder gerade werden.
        Die feministische Front bröckelt bereits, auch die Krise spielt uns in die Hände da Fem. in seiner heutigen Ausprägung ein Wohlstandsphänomen ansonsten gelangweilter Mittelschichtstöchter ist.

    Projekt 400 « zum-mannsein-geboren sagte:
    April 10, 2012 um 9:04 am

    […] ich hier bereits festgestellt habe, dass es mittlerweile an die 400 Studien und Fachpublikationen zu […]

    […] Wein in neuen Schläuchen. Wie es mit der weiblichen Gewalt bestellt ist, sieht man sehr gut an der neueren Forschung im Bereich häusliche Gewalt. Delikte wie Mobbing oder Stalking, die von Frauen in noch viel höherem Masse ausgeübt werden […]

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