Umgang mit Falschbeschuldigerinnen

Gepostet am Aktualisiert am

Über eine amerikanische Männerrechtsseite wurde ich auf Register-Her.com verwiesen. Dort werden Frauen namentlich genannt, welche – nachweislich – Falschbeschuldigungen in verschiedenen Fällen (Vergewaltigung, Kindesmissbrauch …) gegenüber einem Mann aussprachen.

Ganz gegensätzlich zu Schwarzer und Ihresgleichen

Gleichzeitig sind nur etwa drei von hundert Anschuldigungen wegen sexueller Gewalt, vom Missbrauch bis zur Vergewaltigung, Falschanschuldigungen.

vertreten die Seitenmacher die Auffassung, dass Falschbeschuldigung durch Frauen keine Marginalität von 3% darstelle. Sie meinen:

A 1994 study by Dr. Eugene Kanin of Purdue University revealed that 41% of rape allegations are fabrications.[1] The Orlando, Florida Police Department made a public appeal for false rape allegations to stop because they were putting a stress on police resources and creating a climate of undue fear in that community.[2] The Baltimore Police Department reported that 30% of the reports of rape they received turned out to be without foundation when investigated.[3] The Innocence Project reports that the number one crime for which they release wrongfully convicted individuals from prison is rape.[4]

While the serious problem of false rape allegations is now plaguing the criminal justice system, the family courts are suffering an even worse epidemic. The U.S. D.O.J. estimates that somewhere between two and three million restraining orders are issued annually.[5][6] Many legal scholars recognize that the majority of these orders are issued on fabrications in order to get the upper hand in a divorce.

Was haltet ihr davon, sollte man – unter Berücksichtigung des Datenschutzes – Fälle von weiblichen Falschbeschuldigungen auch für den deutschsprachigen Raum auflisten oder nicht?

2 Kommentare zu „Umgang mit Falschbeschuldigerinnen

    Martha sagte:
    Dezember 1, 2011 um 10:28 pm

    Möglicherweise als exemplarische Fallgeschichten ja. Aber es ist ja die Frage, wie man den fingierten Fällen, die das System belasten und auch die wirklichen V-Fälle ins schlechte Licht setzen, umgehen soll.

    terminatus30 geantwortet:
    Dezember 2, 2011 um 12:22 pm

    Meines Erachtens sollte einfach einmal darauf hingewiesen werden, dass es sehr wohl mehr als nur ca. 3% an Falschbeschuldigungen auch in Österreich gibt und zweitens, dass ungeachtet der echten Vergewaltigungsfälle, die niemand in Zweifel zieht und/oder leugnet, Frauen nicht mit einer ständigen Bedrohung zu rechnen haben sobald sie das Haus verlassen.

    Es bestreitet ja auch niemand, dass es in bestimmten „Regionen“, „Bereichen“, zu einer bestimmten Nachtzeit gefährlicher ist „spazieren“ zu gehen als in anderen. Das heißt aber nicht, dass eine ständige Bedrohung überall gegeben ist – in keinster Weise.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s