Das Geschäft mit der Liebe

Gepostet am Aktualisiert am

Auf ATV lief vor kurzem die Wiederholung der mehrteiligen Doku-Soap oder im feminitischen Fachjargon „Sozialstudie“ (DIE PRESSE) genannt, „Das Geschäft mit der Liebe“. Ein Kamerateam begleitet dabei, im Wesentlichen drei Protagonisten auf der Suche nach einer passenden Frau nach Osteuropa.

Auf ATV lesen wir:

Die ATV-Reihe begleitet Singles auf der Suche nach dem Partner fürs Leben und zeigt seriöse und weniger seriöse Vermittlungsagenturen die den einsamen Männern ihre Hilfe anbieten.

Die Reaktionen der Femanzen gehen von „ewiggestrigem Machogehabe“ (Böck, DIE PRESSE, 20.01.2010) bis hin zu „Sozialporno, Sexisten, rassistische und sexistische Stereotype“ (Freudenschuss – mir würde da etwas anderes einfallen, 19.01.2010) auf  ‚die Standard‘.

Sind das dann die Feministinnen, die sich in der Partnerschaft ein „dominantes“ Gegenüber wünschen? Ach ja, ich vergaß, das gibt es offiziell noch gar nicht 😉

Wie dem auch sei, wir Maskulisten wissen, warum sich so viele Männer nach 40 Jahren feministischer Agitation nach einer Frau sehnen, die nicht dem Prinzessinnenkomplex erlegen ist. Wir wissen, dass der vorherrschende Gleichstellungsfeminismus der Grund für und nicht eine Reaktion auf das Übel ist. Wir wissen es, 90% der Bevölkerung weiß es nur das linke Gutmenschenjournaillentum weiß es „noch“ nicht.

Ich kann ATV nur gratulieren. Mit ihrer Sendung erreichen sie mehr Zuschauer – im Schnitt weit über 200.000 – als es der/die/das Standard mit ihrem linken Gutmensch_innen Auftritt jemals könnten. Laut alexa.com spenden die Besucher dem Webauftritt von ‚die Standard‘ im Schnitt nur 3 Minuten; einer einzelnen Seite, einem einzelnen Artikel nur lächerliche 62 Sekunden ihrer kostbaren Lebenszeit – was mich nicht wundert, mir reichen meist 10 Sekunden.

2 Kommentare zu „Das Geschäft mit der Liebe

    Anonymous sagte:
    Februar 15, 2012 um 8:43 am

    Gratulieren kann man ATV zum kommerziellen Erfolg sicher. Aber anschauen kann ich mir das Ganze nicht. Bin beim durchzappen da mal für 5 min. steckengeblieben, aber dann musste ich mich soviel fremdschämen, dass es nicht mehr auszuhalten war.

      terminatus30 geantwortet:
      Februar 15, 2012 um 9:05 am

      Fremdschämen, mag sein – allerdings kann man sich fragen: Warum eigentlich? Die Damen scheinen mir keineswegs so ahnungslos zu sein, wie vielfach angenommen. Wenn ich davon ausgehe, dass ein österreichischer Mann, wie selbstverständlich auch die ganze Familie zu versorgen hat, dann spricht das für sich.

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