Als kleiner Mann geboren, zum großen Mann gemacht!

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Die überbewertete Frauenrechtlerin Simone de Beauvoir schrieb dereinst in ihrem Büchlein „Das andere Geschlecht“: Man ist nicht als Frau geboren, man wird es.

Schön, wenn Frau so mir nichts, dir nichts die Biologie ausblenden kann, ist das eine feine Sache; dennoch, ist es nicht viel mehr so, dass Genetik und Neurobiologie beginnend bei den chromosomalen Bausätzen bis hin zu Gehirnstrukturen und Hormonausstattung bei den Geschlechtern Unterschiede feststellen, welche sich noch weitgehend vor einer etwaigen kulturellen Prägung, in, beispielsweise im Schnitt differierendem Spiel- und Aggressionsverhalten bei kleinen Kindern, Jungen und Mädchen, zeigen?

Ist es nicht so, dass in allen Kulturen der Welt Männer und Frauen im Schnitt differierende Verhaltensweisen an den Tag legen – Frauen eher personen-, Männer eher sachorientiert?

Vor diesem Hintergrund wäre es wohl besser davon zu sprechen, dass man(n) zum Mann gemacht aber auch schon als solcher geboren wurde, als kleiner Mann, als Junge nämlich.

Von weiblicher Seite aus wird, solange der Gleichstellungsfeminismus das Zepter in heimischen Universitäten und der Gesetzgebung schwingt, eine solche Einsicht wohl eher nicht zu erwarten sein.

Schade eigentlich: Man – also Frau – ist als Mädchen geboren und wird zur Frau gemacht hört sich doch gar nicht so schlecht an.

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